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Braut auf dem Berg

Das Hochzeitsoutfit:

braut hat Brautstrauß in der Hand

Am Tag aller Tage ist das Hochzeitskleid für die Braut von besonders großer Wichtigkeit. Zwar möchte auch der Bräutigam, dass seine zukünftige Angetraute schön aussieht und sich wohlfühlt, aber für die Braut selbst ist die Wahl des Kleides eine echte Herzensangelegenheit. Denn viele Frauen haben sich bereits im Kindesalter ihr persönliches Traum-Brautkleid in Gedanken vorgestellt. Während viele dabei von einer Märchenhochzeit ganz klassisch in Weiß träumen, bevorzugen andere in Sachen Brautkleid etwas Schlichteres, Sportlicheres oder Unkonventionelleres. Ganz gleich, wie ihr euch euer perfektes Hochzeitskleid vorstellt – mit diesen fünf Tipps, findet ihr es garantiert.

Tipp 1: Inspirationen suchen und sortieren

Zugegeben: Die meisten Frauen haben sich ihr Traumbrautkleid bereits im Kindesalter ausgemalt. Wenn dann der lang ersehnte Tag der Märchenhochzeit endlich vor der Tür steht, möchten sie ihren Traum schließlich wahr werden lassen. Daneben gibt es jedoch auch zukünftige Ehefrauen, die (fast) gar keine Vorstellungen von ihrem Wunsch-Hochzeitskleid haben. Das macht aber nichts, denn es gibt jede Menge Inspirationen. Designer stellen auf ihren Webseiten ihre neusten Kollektionen vor, und auch Zeitschriften und Magazine im Netz bieten viele tolle Ideen. Eine weitere Anlaufstelle sind die sogenannten Hochzeitsmessen, auf denen Brautleute allerhand Nützliches sowie auch vielerlei kreative Dinge und DIY-Ideen für Ihre Hochzeit entdecken können. Wichtig ist, dass Kleider, die euch gefallen, am besten direkt markiert und in einem Ordner gesammelt werden sollten. So stellt ihr sicher, dass ihr später nicht mehr viel suchen müsst und das perfekte Brautkleid nicht wieder aus den Augen verliert.

Tipp 2: Beratung in einem Brautmodengeschäft

Brautmodengeschäfte leben von Hochzeiten und dementsprechend kennt sich niemand besser mit Brautkleidern aus als die Damen und Herren, die dort arbeiten. Ganz egal, ob ihr bereits konkrete Vorstellungen von eurem perfekten Brautkleid habt oder ob ihr noch auf der Suche nach Inspirationen seid – ein Abstecher in ein Brautmodengeschäft ist allemal angeraten. Die Mitarbeiter können euch nicht nur verschiedene Modelle und Schnitte vorstellen, sondern euch überdies dahingehend beraten, was euch am besten steht. Ihr plant eine ausgefallene Hochzeit? – Kein Problem, denn auch extravagante Modelle sind meist vorrätig oder können auf Wunsch besorgt werden. Das gilt insbesondere, wenn ihr euch zu einem Beratungsgespräch bei einem Designer anmeldet, der selbst Brautkleider kreiert.

Tipp 3: Auf die innere Stimme hören

Typischerweise gehen angehende Bräute nicht allein zur Anprobe von Hochzeitskleidern, sondern haben meist gleich eine ganze Entourage im Schlepptau: Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Freundinnen, Schwestern und Brautjungfern sind häufig mit dabei, um die Braut bei der Wahl ihres Hochzeitskleides zu unterstützen. Das kann mitunter ganz schön anstrengend für die Braut sein, denn schließlich hat jeder Begleiter seinen eigenen Geschmack und eine genaue Vorstellung vom perfekten Brautkleid – und diese deckt sich leider nicht immer mit dem, was euch am besten gefällt. Deshalb solltet ihr gut gemeinten Ratschlägen durchaus Gehör schenken, letztendlich aber unbedingt selbst entscheiden. Es bringt euch nichts, wenn ihr im Traumkleid eurer Schwiegermutter vor den Altar tretet, euch selbst aber unwohl in dem teuren Brautkleid fühlt.

Tipp 4: Für Kompromisse offen sein

Wenn ihr das perfekte Brautkleid finden wollt, solltet ihr offen für Kompromisse und Neues sein. Das mag im ersten Moment widersprüchlich klingen: Beim Thema Perfektion ist für Kompromisse doch eigentlich kein Spielraum? Stimmt, aber gemeint ist hier, dass das perfekte Brautkleid für euch bisweilen von euren eigenen festen Vorstellungen abweichen kann. Manchmal versteift sich eine Braut auf ein pompöses Kleid mit viel Glitzer und Blingbling, fühlt sich später jedoch in einem schlichten Brautkleid mit Spitzenbesatz viel wohler. Genau deshalb ist es wichtig, bei der Wahl des Brautkleides hier und dort auch mal einen Abstecher in fremde Gefilde zu wagen und sich alle Möglichkeiten offen zu halten.

Tipp 5: Entscheidungen ruhig überdenken

Ganz gleich, ob ihr nun in einem Brautmodengeschäft gewesen seid oder das perfekte Brautkleid im Internet gefunden habt – wichtig ist, dass ihr euch nicht sofort endgültig entscheidet, sondern eure Eindrücke erst einmal sacken lasst. In einem Brautmodengeschäft habt ihr die Möglichkeit ein Kleid für eine bestimmte Zeit zu reservieren, beim Shopping im Netz gibt es normalerweise ein Rückgaberecht. Schließlich wäre nichts schlimmer, als wenn ihr eure Entscheidung für ein bestimmtes Brautkleid später bereut, weil es euch auf den zweiten Blick leider doch nicht so gut gefällt. Erfahrungsgemäß merken Frauen allerdings meist schon bei der ersten Anprobe, dass sie sich in ein bestimmtes Modell verliebt haben und genau dann wissen sie auch, dass sie das perfekte Brautkleid gefunden haben.

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